Familientherapie

Kinder sind stark und zerbrechlich. Es ist ein Herzenswunsch vieler Eltern, sie gut ins Leben zu begleiten, ihnen „Wurzeln und Flügel“ zu geben. Wenn Kinder sich anders verhalten, als wir erwarten, fühlen sich viele Eltern hilflos, häufig schuldig, und sie fragen sich, was sie falsch gemacht haben.

Mütter und Väter können Ihren Kindern helfen. Sie sind diejenigen, die am tiefsten mit ihnen verbunden sind. Für sie würden ihre Kinder alles tun, um ihre Liebe nicht zu verlieren.

 

Liebe allein reicht aber vielmals nicht,
um Wunden und Verstrickungen zu heilen, die möglicherweise schon die Eltern und Grosseltern seit ihrer eigenen Kindheit ungelöst in sich tragen. Auch wenn sie diese heute am eigenen Leib vielleicht nicht mehr spüren –  haben sie dennoch eine generationsübergreifende Auswirkung auf das Leben und Verhalten ihrer Kinder und Enkel.

Wenn Eltern bereit werden, ihre eigenen Gefühle und Ängste anzuschauen, können Kinder das leben, was sie von Natur aus sind – liebenswerte, intelligente, begabte, lebendige, wissbe-
gierige, phantasievolle, kreative, freudvolle Wesen.

Die systemische Familientherapie bietet Unterstützung
•  wenn Eltern sich Sorgen machen, weil ihr Kind auffälliges Verhalten zeigt
•  wenn unerklärliche Schwierigkeiten in der Schule / beim Lernen auftreten
•  wenn ein Kind Ängste hat, sich zurückzieht oder extrem unruhig,
•  aggressiv oder niedergeschlagen ist
•  bei Drogenkonsum oder Suchtverhalten eines Familienmitglieds
•  wenn Eltern sich scheiden lassen und eine Lösung für alle Beteiligten suchen
•  wenn ein Elternteil oder ein Kind an einer chronischen Erkrankung leidet oder stirbt
•  wenn Generationskonflikte zur Belastung werden
•  wenn Unterschiede wegen kultureller Herkunft zur Belastung werden
•  …

Eltern können alleine zu den Sitzungen kommen. Die Anwesenheit der Kinder ist i.d.R. nicht erforderlich.

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